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Scary Stories von Jonas Höpfner

Einige wissen schon, dass ich eine Faszination für gruselige, mystische und psychotische Geschichten habe. Horrorfilme, insbesondere die mit einem Monster, finde ich einfach nur spannend.


Daher ist es nicht verwunderlich, dass mir als Autor bei alltäglichen Dingen und Aktionen immer wieder neue Ideen durch den Kopf gehen: Türen, die sich von selbst öffnen oder schließen, rote Lichter in einer finsteren Nacht oder auch der Nebel, der morgens aus den Wäldern wie Rauchzeichen aufsteigt.


Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen eine Reihe von kurzen Horrorgeschichten zu schreiben und eventuell zu vertonen. Mit diesem Projekt versuche ich einerseits gute Geschichten zu schreiben, aber auch meine Achtsamkeit und Fantasie zu verbessern. Denn das gute an Horrorgeschichten ist: Sie müssen nicht wahr sein oder irgendwelchen Fakten folgen. Und ein bisschen „Dummheit“ kann hierbei sehr nützlich sein. Unwissenheit bringt uns dazu Dinge zu hinterfragen und uns eine eigene Erklärung dafür zu suchen. Um dann die Kreativität und Fantasie anzuregen, sollte man seinen Gedanken freien Lauf lassen – anstatt nach der wissenschaftlichen Erklärung zu Googlen.


Ja, ernsthaft. Denn auch im alltäglichen Haushalt können gruselige oder verstörende Geschichten stattfinden. Man sollte nie fragen „Was ist gruselig?“, sondern vielmehr „Wie könnte es gruselig sein/werden?“


Um die Geschichten nicht völlig ohne Zusammenhang dastehen zu lassen, gibt es einen „Rahmen“ für alle Stories. Ein Rahmen bedeutet in diesem Fall nichts anderes, als ein Erzähler, welcher die Geschichten einleitet und ein Fazit am Ende ausspricht. Kommt dir bekannt vor? Kein Wunder, denn mein Vorbild für dieses Projekt ist die allseits bekannte und beliebte Show „X-Factor: Das Unfassbare“. Ein „allwissender“ Erzähler, (in meinem Projekt „Der Sammler“ genannt) berichtet von haarsträubenden und Gänsehaut-erzeugenden Geschichten, welche er von seinen Sammlerstücken „erzählt“ bekommt. Alle Gegenstände flüstern ihm ihre schaurigen Geschichten ins Ohr, weshalb er selbst eventuell ein wenig verstört und geisteskrank wirkt.


Die Geschichte selbst werde ich in einem weiteren Blog-Artikel veröffentlichen.






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